Abstract Schelske (37/2013)

Indem Thukydides nur an wenigen Stellen auf seine eigene Person als Verfasser der Historien zu sprechen kommt, erreicht er bei Rezipienten den Eindruck größtmöglicher Objektivität des Dargelegten. Gleichwohl ist die …

Abstract Braun (37/2013)

Wer wüsste nicht gerne, mit welchen Worten der Kaiser Nero das große Feuer in Rom besungen hat? Antonio Mirabelli hat um 1860 in seinem neulateinischen Epos Petreis, einer Schilderung des …

Abstract Piepenbrink (37/2013)

The article examines how the Athenians conceptualized the relation between ‘public’ and ‘private’ in their judicial system. It shows how they basically distinguished between a personal and the polis level, …

Abstract Schlip (38/2014)

Der Beitrag widmet sich der in der Forschung bislang nur ausschnitthaft behandelten Ode 4,7 des polnischen Jesuiten M.K. Sarbiewski (1595-1640), einer christlichen Umarbeitung der sogenannten Pindarode Horazens. Der Beitrag unternimmt …

Abstract Stachon (38/2014)

Wenn Properz in seinem Propemptikon an Cynthia davon spricht, sie würde sich im Norden die Füße erfrieren (1,8a,7f.), so greift er damit nicht nur das wohl schon bei Gallus vorhandene …

Abstract Braun (38/2014)

Sowohl die sogenannten Sabinus-Briefe, Antworten von Odysseus, Demophoon, Paris auf die entsprechenden Heroidum epistulae Ovids, als auch die ähnliche responsio Ulixis ad Penelopen sind, entgegen anderen Meinungen, von dem Humanisten …

Abstract Schwinge (38/2014)

Der Aufsatz erörtert zwei Probleme der Interpretation der Thesmophoriazusen des Aristophanes: Wie ist, erstens, im Eingang des Stücks die von Euripides und Agathon geführte Diskussion des poetologisch-rhetorischen Prinzips der Mensch-Stil-Analogie …